DIE LINKE Traunstein stellt Liste für Kreistagswahl 2026 auf
Eine starke Linke im Kreistag ist notwendig - "Wir werden laut sein!"
Die LINKE Traunstein hielt vor Kurzem ihre Aufstellungsversammlung für die bevorstehende Kreisratswahl 2026 ab. Im gut besuchten Saal des Gasthauses Sailer Keller diskutierten die Mitglieder und Gäste der Partei nicht nur über die wichtigsten politischen kommunalen Themen im Landkreis, sondern wählten auch ihre Kandidat:innen für den Kreistag. Zur Spitzenkandidatin wurde Trudi Klapfenberger-Öttl gewählt, an zweiter und dritter Stelle folgten Gerhard Größ und Sandra Schäfer.
In ihrer Vorstellung betonte Klapfenberger-Öttl die Bedeutung sozialer Themen für den Landkreis Traunstein. „Bezahlbares Wohnen, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung und gute Kinderbetreuung dürfen keine Privilegien sein“, erklärte sie. Auch die Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie der Bau eines Frauenhauses im Landkreis seien zentrale Anliegen der LINKEN im Kreistag für die kommende Wahlperiode, ergänzte Sandra Schäfer.
Neben der Wahl der Listenreihung diskutierten die Mitglieder über aktuelle Herausforderungen im ländlichen Raum. Dabei wurde deutlich, dass die Partei vor allem das Thema Wohnen und gleiche Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfs stellen will.
Die Partei fordert den Bau von mehr sozialen Wohnungen und eine stärkere Regulierung der Mietpreise, um gegen die stetig steigenden Wohnkosten im Landkreis anzukämpfen. „Wohnen ist ein Menschenrecht – kein Exklusivrecht“, so Größ.
Die Mitglieder der Partei sind zuversichtlich, dass ihre Botschaften gehört werden – und dass sie in den kommenden Jahren einen bedeutenden Beitrag zu einer gerechteren und nachhaltigeren Politik im Landkreis Traunstein leisten können.
Die Kreisvorsitzenden zeigten sich mit dem Verlauf der Versammlung zufrieden und blickten zuversichtlich auf die anstehenden Monate bis zur Wahl. Mit einer engagierten Liste und einem klaren sozialpolitischen Profil wolle DIE LINKE bei der Kreistagswahl 2026 stärker im Landkreis Traunstein vertreten sein.
Hier noch die gesamte Liste:
1. Gertrud (Trudi) Klapfenberger-Öttl
2. Gerhard Größ
3. Sandra Schäfer
4. Johann Martz
5. Fiona Carol Sampson
6. Monika Maier
7. Lena Fröhlich
8. Simon Prechtl
9. Marina Winkler
10. Helmut Leschke
11. Carolin Schmid
12. Daniel Strohmayer
13. Helen Mühlbacher
14. David Obermeier
15. Kerstin Helga Schnupfner
16. Florian Harald Abel
17. Stockinger Agnes
18. Denis Holl
19. Sonja Lydia Puziewicz
20. Markus Werner Pegel
22. Stefan Grafetstetter
24. Lars Wolf
26. Andreas Mayer
28. Stanislaus Puziewicz
Einladung zur 2. Aufstellungsversammlung für die Stadtratswahl 2026 in Traunstein
Kandidat:innenwahl am 7. Dezember 2025 in Traunstein
Details bitte dem Eintrag unter Termine entnehmen!
Die Linke geht mit Kreistagsliste an den Start – Schwerpunkte Mieten, Gesundheit und Frauenhaus
Kandidat:innen für das Berchtesgadener Land einstimmig gewählt
Mit einer buntgemischten Truppe aus Senior:innen bis zu Kandidat:innen im Teenageralter, von Schülern, Auszubildenden, sozial arbeitenden, einem Architekten und einer Künstlerin bis zu Beamten und einem Tennis-Fan will Die Linke 2026 in den Kreistag einziehen. Sie bilden auch alle Teile des Berchtesgadener Landes ab. Auf dem Foto v.l.n.r.: Moritz Haberl, Rudolf Kreuzeder, Kurt Smetana, Anton Metzler, Thomas Zeindl, Denise Schindlmaier, Korbinian Altbauer, Benjamin Beutel, Stefan Langwieder, Dr. Silvia Nöger, Martin Hölzl und Julian Traublinger
Julian Traublinger, Kreisvorsitzender aus Freilassing auf Listenplatz eins: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Zulauf und der harmonischen Aufstellungsversammlung mit einstimmigem Votum für die Liste. Wer hätte gedacht, dass uns das so gut gelingt? Dass wir weit über 20 Kandidat:innen finden, darunter viele mutige „Frischlinge“ und nicht nur in unserer „Hochburg“ Freilassing.“ Traublinger ist seit 2003 immer wieder im Landkreis politisch aktiv und arbeitet als Zollbeamter.
Wofür sich die Kreisrätinnen und Kreisräte in spe besonders einsetzen wollen, ist das Einhegen der exorbitanten Mieten in der Gegend, die Sicherung der Gesundheitsversorgung im ganzen Landkreis und nicht zuletzt die Einrichtung eines vollwertigen Frauenhauses mit guter Erreichbarkeit und nennenswerter Anzahl an Plätzen. Ein weiteres Schwerpunkt-Thema ist die Verbesserung des Angebots beim Nahverkehr.
Auf Platz zwei, sozusagen im Spitzenteam der Kreistagsliste, rangiert Dr. Silvia Nöger aus Bad Reichenhall, promovierte Germanistin und ehemals Journalistin beim WDR sowie Lehrerin. Als Zugezogene im mittleren Landkreis und Politikneuling brennt sie darauf, Erfahrung als Mandatsträgerin zu sammeln und sich für die Werte der Die Linke einzusetzen zum Wohl der Bürger.
Denise Schindlmaier, Ur-Freilassingerin und Psychologin für Schüler und Kleinkinder steht bereits wie Traublinger auf der Freilassinger Stadtratsliste. Ihr Schwerpunkt ist unter anderen der Auftrag zur Inklusion.
Mit im Spitzenfeld auf Platz vier steht Rudolf Kreuzeder, Pflegefachkraft und derzeit in der Behindertenarbeit tätig. In seiner Heimatstadt Freilassing nimmt er den ersten Listenplatz für das kommunale Gremium ein. „Unser Ziel ist es, als Die Linke die Mitbewohner zu erreichen, mit unserer Freilassinger Zeitschrift „Freilassing mit Links“, mit Anschreiben an Erstwähler und vor allem, indem wir an die Wohnungstüren gehen, um zuzuhören, wie auch auf der Straße an dem einen oder anderen Infostand. Ich freue mich auf den Wahlkampf – und die Zeit danach.“
Die Kreistagskandidaten der Die Linke im Berchtesgadener Land:
1. Julian Traublinger, Freilassing
2. Dr. Silvia Nöger, Bad Reichenhall
3. Denise Schindlmaier, Freilassing
4. Rudolf Kreuzeder, Freilassing
5. Jana Kurz, Freilassing
6. Korbinian Altbauer, Ainring
7. Sarah Saure, Freilassing
8. Benjamin Beutel, Freilassing
9. Jasmin Hertle, Piding
10. Stefan Langwieder, Freilassing
11. Melanie Staller, Piding
12. Philip Smetana, Berchtesgaden
13. Beatrice Sobotta, Freilassing
14. Martin Hölzl, Ainring
15. Alexandra Sobotta, Freilassing
16. Moritz Haberl, Berchtesgaden
17. Snjezana Hein, Freilassing
18. Leopold Nickaes, Bad Reichenhall
19. Elfriede Slawik, Freilassing
20. Oliver Saure, Freilassing
21. Lara Winkler, Bad Reichenhall
22. Paul Kohlsdorf, Freilassing
23. Markus Schleifer, Bad Reichenhall
24. Kurt Smetana, Berchtesgaden
25. Anton Metzler, Freilasssing
26. Thomas Zeindl, Piding
Die Linke Freilassing stellt Liste für die Stadtratswahl 2026 auf
Spitzenkandidaten gewählt – Schwerpunkte Mieten und Antifaschismus
Freilassing – Am Sonntag, 12. Oktober, wählte Die Linke Freilassing die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat. Zudem beriet die Versammlung erste Forderungen für die Kommunalwahl 2026, und betont, dass Baurecht nur vergeben werden darf, wenn Sozialwohnungen geschaffen werden, oder ein anderer Sozialausgleich geleistet wird.
Rudolf Kreuzeder, Stadtentwicklungsbeirat und Teil des Spitzenduos mit Julian Traublinger ergänzt: „Zum einen brauchen wir einen Mietendeckel, der die Miethöhe effektiv über einige Jahre einfriert, was die Mietpreisbremse leider nicht leistet. Zum anderen können wir in Freilassing ganz konkret beginnen, Wohnungsleerstand zu erfassen, beispielsweise über die Zählerstände für Strom und Wasser. Im Anschluss ist das Ziel, ungenutzte Räume wieder dem Wohnungsmarkt zuzuführen und spekulativen Leerstand einzugrenzen.“
Baurecht mit Sozialausgleich, Wohnungsleerstand senken und Antifaschismus
Im Zentrum des Wahlkampfs stehen für Die Linke Freilassing zwei zentrale Themen: der Einsatz für bezahlbaren Wohnraum und der konsequente Kampf gegen Rechts. Die Partei will sich im Rathaus dafür einsetzen, dass Wohnen als Grundrecht behandelt wird. Gleichzeitig macht sie deutlich: Der Rechtsruck in der Gesellschaft darf nicht länger hingenommen werden. Antifaschismus gehört für Die Linke untrennbar zur Kommunalpolitik.
Julian Traublinger (zweiter auf der Liste) zum Thema Grundrecht aufs Wohnen: „Der Bauausschuss ist ein mächtiges Gremium im Stadtrat. Dort werde ich dafür kämpfen, dass jedes neue Mietshaus bei uns im Ort Sozialwohnungen bekommt und endlich wieder günstiger Wohnraum entsteht. Alle haben das Recht auf ein bezahlbares Dach überm Kopf.“
Die Liste umfasst 12 Personen und wurde auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen. Die vollständige Liste ist unten aufgeführt.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
Julian Traublinger
info@die-linke-traunstein.de, Tel.: 0151 2155 6368
Die Stadtratskandidat:innen der Die Linke in Freilassing:
1. Rudolf Kreuzeder, Pflegefachkraft, Stadtentwicklungsbeirat
2. Julian Traublinger, Bundesbeamter
3. Sarah Saure, Studentin
4. Denise Schindlmaier, Psychologin
5. Stefan Langwieder, Triebfahrzeugführer (in Ausbildung)
6. Jana Kurz, Sozialarbeiterin
7. Oliver-Dennis Saure, Physician Assistant
8. Beatrice Sobotta, Studentin
9. Benjamin Beutel, Polizeibeamter
10. Alexandra Sobotta, Physiotherapeutin
11. Lukas Beutel, Student
12. Snjezana Hein, Tierpsychologin
Landratskandidat der Linken aufgestellt und Kreisvorstand erweitert
Die Linke will bei der Kommunalwahl mit Fraktionsstärke in die Gremien kommen
Traunstein. Der Kreisverband Traunstein / BGL der Partei Die Linke hat Johann „Joe“ Martz aus Übersee als Landratskandidaten für die Wahl am 29. Juni im Landkreis Traunstein aufgestellt.
Seine Schwerpunkte sieht der 42-jährige Bauleiter Infrastruktur aus Übersee bei der Verbesserung des ÖPNV, der Nutzbarmachung von Wohnungsleerstand, beim Thema Frauenhäuser und der Gesundheitsversorgung. Wenn er als Landrat gewählt ist, wird er einen Teil seines Einkommens nicht nur für die Parteiarbeit, sondern auch für soziale Zwecke abgeben. „Ich will der Landratskandidat für alle sein und die Bürger da abholen, wo sie stehen. Besonders die arbeitende und arbeitssuchende Bevölkerung im Landkreis. Dabei schließe ich die vielen Frauen und Männer ein, die meist unbezahlte Care-Arbeit für zu pflegende Angehörige, Kinder und Haushalt leisten“, sagt Martz.
Neu in den nun erweiterten Kreisvorstand gewählt wurden Stefan Langwieder aus Freilassing, Joe Martz aus Übersee, Avery Ortbauer aus Trostberg und Sandy Puziewicz aus Vachendorf. Die 20 Jahre alte Sandy Puziewicz betonte: „Ich finde es wichtig, dass sich junge Leute politisch engagieren.“ Drei weitere Plätze im Vorstand werden freigehalten für die Wahl von Frauen.
Denis Holl berichtete aus seiner Arbeit im Traunsteiner Stadtrat. Erfolge waren zum Beispiel die Entfernung von Barrieren im Straßenverkehr, das Aufstellen von Bushäuschen oder die Weiterentwicklung des Skaterparks nach Wünschen der Jugendlichen.
Als Ziel für die Kommunalwahlen im März 2026 setzte sich Die Linke, in den Städten Freilassing, Laufen und Traunstein in Fraktionsstärke in die Stadträte einzuziehen. Genauso wollen sie in den Kreistagen im Berchtesgadener Land und Traunstein als Fraktionen vertreten sein. Trostberg und Übersee sind weitere Kommunen, in denen Kandidatenlisten für Die Linke denkbar sind.
Die Linke Traunstein / BGL verzeichnet Rekord - erstmals weit über 50 Mitglieder
Hilfe bei zu hohen Mieten und Kampf gegen rechts motivieren zum Eintritt
Pressemitteilung
Der Kreisverband Traunstein / BGL der Partei Die Linke hat zum ersten Mal in seiner Geschichte über 80 Mitglieder. Seit dem 10. Januar 2025 sind 44 Personen vor Ort der Partei beigetreten, davon alleine 34 seit dem gemeinsamen Beschluss von Union und FDP mit der AfD.
Peter Kurz, Gründungsmitglied und erster in der Reihe der Kreisvorsitzenden, zeigt sich beeindruckt und erfreut vom Zuwachs für seinen Kreisverband: „Das ist schon enorm, in der Spitze hatten wir früher nur etwas mehr als 50 Genoss:innen.“
Rudolf Kreuzeder, Linke-Bundestagskandidat im Wahlkreis Traunstein, der auch den Landkreis BGL umfasst: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Menschen im Moment bei uns Mitglied werden. Es kommen viele junge Menschen, davon viele Frauen, zu uns. Für alle ist klar, es braucht eine Partei, die die Schuld nicht denen gibt, die erst seit kurzem hier sind. Eine Partei, die konkrete Pläne hat, wie Menschen auch am Ende des Monats noch genug zum Leben haben, zum Beispiel mit einem Mietendeckel.“
Stefan Langwieder, Neumitglied seit Anfang Februar: „Nach den Ereignissen im Bundestag habe ich mich entschlossen, der Partei Die Linke beizutreten. Es ist an der Zeit, ein starkes Zeichen gegen den Faschismus in unserem Land zu setzen und für eine gerechte, solidarische Gesellschaft einzutreten.“
Kreisvorsitzende Fiona Carol Sampson ergänzt: „Wir bekommen praktisch täglich neue Mitglieder. Es tut so gut zu sehen, dass sich immer mehr Menschen engagieren wollen. Dieses gemeinsame Aufbäumen gegen menschenfeindliche Politik und den Rechtsruck macht mir echt Hoffnung.“
Interessierte können Die Linke Traunstein / BGL am Infostand in Traunstein kommenden Samstag, 22. Februar, 10-14 Uhr, am Maxplatz kennen lernen.
Zum Wahlkampffinale am Sonntag, 23. Februar, lädt Die Linke ab 17.30 Uhr in das Lokal „Zum Freiberger“, Kammererstraße 4, nach Traunstein ein. Neben einer Live-Übertragung der Ergebnisse gibt es ein Büfett und eine Runde Freigetränke plus eine Runde für jeden angefangenen Prozentpunkt über fünf Prozent für Die Linke.
Bundestagskandidat Rudolf Kreuzeder anlässlich des Holocaust-Gedenktags
Stadtführung zum FC Bayern
Es war mir als Antifaschist, der sich dem Schwur von Buchenwald verpflichtet fühlt, und als Mitglied des FC Bayern München eine Ehre, an der interessanten Stadtführung zur NS-Vergangenheit des Vereins teilnehmen zu dürfen. Ich habe bei dieser Veranstaltung rund um den internationalen Holocaust-Gedenktag wieder einiges über Verein, Stadt München und Geschichte gelernt.
Dafür will ich mich nochmal explizit beim FC Bayern München und der israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern bedanken.
"Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten." (August Bebel)
Rudolf Kreuzeder kandidiert im hiesigen Wahlkreis für den Bundestag
Vorstandssitzung und kleiner Parteitag der Linken mit vielen neuen Gesichtern
Traunstein. Mit viel Elan hielten die Genoss:innen des Linke-Kreisverbands Traunstein / BGL Mitgliederversammlung, Aufstellungsversammlung und Vorstandstreffen im Traunsteiner Bräustüberl am Stadtplatz ab.
Als Direktkandidat für die Bundestagswahl stellte sich Rudolf Kreuzeder, Pflegefachkraft aus Freilassing, zur Verfügung und wurde auch einstimmig dafür aufgestellt. Seine Themen sind bezahlbares Wohnen sowie die Gesundheitsversorgung, für die ja der Bund entscheidende Weichen stellen kann. Sein Slogan: „Warum nicht wieder ein Kreuzeder?!“ in Anspielung an Familienmitglied und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Matthias Kreuzeder. Wer mit Rudolf Kreuzeder ins Gespräch kommen will, hat am Sonntag, 29. Dezember, dazu Gelegenheit. Bei einem „Trinken mit den Linken“, treffen sich die Freilassinger Aktiven und laden alle interessierten Mitbürger ins Gasthaus Zollhäusl ein. Beginn ist um 17 Uhr.
Fiona Sampson aus Traunstein rückte am Samstag als Co-Vorsitzende im Kreisvorstand nach. Damit wird Platz auf dem weiblichen bzw. diversen Beisitzer:in-Posten. Sampson teilte mit, dass die Haustürgespräche zur „großen Befragung“ in Haidforst in Traunstein abgeschlossen wurden, es ist aber schon eine Neuauflage der Besuche bei Bürger:innen und Bürgern geplant.
Die Linke will im Wahlkampf Infostände in Traunstein und Trostberg und ein Neujahrsfrühstück in Freilassing organisieren. Dazu kommt die Verleihung des Peter-Baumgartl-Preises an den Verein „Berchtesgaden gegen Rechts“ im Kuckucksnest noch im Januar. Am Wahlsonntag, 23. Februar, wird die Linke zur Wahlparty beim „Freiberger“ in Traunstein einladen.
Neumitglieder geben Aufwind, so wie zu dieser Gelegenheit. Sie beteiligten sich aktiv und als Gäste an der Versammlung und helfen mit beim Einzug der Partei in den Bundestag. Sandra Schäfer sorgte für entzückende Plätzchen von Tigerente bis zum Roten Stern (Foto). Auch Peter Kurz gab sich als Gründungsmitglied des Kreisverbands die Ehre. Der Vorstand nutzte die Gelegenheit und spendete 50 Euro an Vergissmeinnicht Chiemgau e.V., einer Initiative des gastgebenden Traunsteiner Hofbräuhauses.
Pressemeldungen
Endlich wieder „Trinken mit den Linken“ in Freilassing! Komm zum Stammtisch unseres lokalen Ablegers der Partei Die Linke im Kreisverband Traunstein / BGL. Diesmal im Restaurant Badylon in Freilassing. Hier kannst du uns kennenlernen und wir haben ein offenes Ohr für deine Themen und Anliegen. Bis bald! Weiterlesen
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